Clubinfo:

Geschichte

2002 Gründung eines in Düsseldorf beheimateten Australischen Football Clubs. Zusammenführung von Rugbyspielern, Gälischen- und Australischen Footballern. Teamname: „Düsseldorf Demons“. 1. Rhein-Cup.

2003 Kein geregelter Spielbetrieb. Aushelfen bei Auswärtsspielen anderer Teams. Erstmals auch „Düsseldorf Lions“ als Teamname im Gespräch. 2. Rhein-Cup.

2004 Im Juni erster Auftritt in der AFLG als „Düsseldorf Lions“. Die Saison wird überraschend auf dem zweiten Platz beendet.

2005 Abwandern vieler etablierten Spieler. Es kommt zum Verlust der Qualität und die Düsseldorf Lions landen auf dem letzten Platz. Wooden Spooner.

2006 Ein neuer Wind weht. Die Düsseldorf Lions ziehen nach Köln um. Frische junge Spieler beleben den Club. Namensänderung in Rheinland Lions. Man kann sich erstmals für das Grandfinal qualifizieren.

2007 Die Rheinland Lions dominieren die Liga. Austragung des Grandfinals in Köln, das gegen den Erzrivalen aus München gewonnen wird. Die erste Meisterschaft wird an den Rhein geholt.

2008 Die Stärke der Lions setzt sich fort. Immer mehr junge deutsche Spieler stoßen zum Club. Die Mitgliederzahl beträgt jetzt 45. Nach einer furiosen Saison wird ungeschlagen die 2. Meisterschaft bejubelt.

2009 Die Rheinland Lions sind in der AFLG das Maß aller Dinge. Man gewinnt Testspiele gegen die besten Teams Europas aus Dänemark und England. Durch die hohe Anzahl an Spielern wird auch eine zweite Mannschaft gegründet, die sich auf Anhieb fürs Grandfinal qualifiziert. Niemand in der Liga vermag die Rheinland Lions aufzuhalten. Erneut wird die Meisterschaft der 1. Mannschaft gefeiert. Hattrick.

2010 Die Rheinland Lions werden wieder erster der regulären Saison und qualifieren sich somit für das Grand Final gegen den alten Rivalen München, aber dominieren die Liga nicht wie im Vorjahr. In Berlin entwickelt sich ein weitere starke Mannschaft und in Zukunft wird es wahrscheinlich einen Dreikampf um den Titel geben. Das Finale in Berlin wird für die Lions zum Fiasko und der Titel geht nach München, die in diesem Finale die deutlich bessere Mannschaft waren.

2011 Der sich 2010 abzeichnete Dreikampf um den Einzug ins Finale 2011 nimmt klare Konturen an. Die Rheinland Lions belegen wieder den ersten Platz der regulären Saison, aber nur dank des besten Torverhälnisses der „Großen Drei“, die punktgleich die Saison beenden. Die Berlin Crocodiles ziehen ins Finale ein und lassen München denkbar knapp hinter sich. In einem spannenden Finale setzen sich die Rheinland Lions durch und feiern die 4. Meisterschaft der Klubgeschichte.

2012 In diesem Jahr kämpften ebenfalls drei Teams um den Einzug in das Finale in Köln. Die alten Rivalen Köln und München wurden diesmal von Hamburg herausgefordert. Die Lions beendeten die Liga als Tabellenführer und qualifizierten sich somit für das Heimfinale gegen München, die sich hauchdünn dank des besseren Torverhälnisses gegen Hamburg durchsetzten. Das Heimfinale ging mit 54:40 verloren und München entführte somit die Meisterschaft gen Alpen. Eine herbe Enttäuschung für das Team um Coach Garland.

2013 Am letzten Spieltag wurde München in einem tollen Spiel besiegt und so die Teilnahme am Finale in Hamburg gesichert. Gegner war der souverände Tabellenführer Hamburg, die sich in ihrem Heimfinale bei typischem Hamburger Schmuddelwetter knapp gegen die Lions durchsetzten und zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte Meister wurden. Trotz aufopferungsvollem Kampf reichte es leider auch in diesem Jahr nicht zur Meisterschaft für die Lions, die in 2014 wieder angreifen werden.

2014 Die Saison verlief ungewohnt einseitig. Die Munich Kangaroos waren das Maß aller Dinge und liefen der Liga vorweg. Es entschied sich erst im letzten Ligaspiel, dass die Rheinland Lions sich für das sagenumwobene Grand Final gegen diese Kangaroos qualifiziert haben. In einem packendem Finale konnten sich die Rheinland Lions gegen den Liga-Favoriten durchsetzen und sich die Liga-Krone aufsetzen. Die Lions bewiesen wieder einmal absoluten Teamgeist, bedindungslosen Siegeswillen und gingen weit über Ihre körperlichen Grenzen hinaus! Am Ende hieß es: Deutscher Meister 2014 – Rheinland Lions!

Team:

Spielort:

Bezirkssportanlage Bocklemünd, 50829 Köln